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1. eine Form der Meinungsäußerung, die auf verschiedenste Weise, häufig sehr fantasievoll, kundgetan wird. Formen von Demonstrationen: Sitz- und Hungerstreik, Versammlungen, Demo-Kundgebungen, Schweigemärsche, Einzeldemos, Massendemos, friedliche und gewalttätige Demos. Die Themen von Demos sind vielfältig: .. gegen Regierungspolitik, gegen Tierversuche, für eine friedliche Welt, gegen Globalisierung, für mehr Umweltschutz, für oder gegen den Zuzug von Ausländern, für oder gegen einen Straßenneubau, gegen den Atommülltransport, sogen. Gegendemonstrationen, für mehr Geld, für mehr Hochschulmittel, gegen Sudiengebühren, usw. Die größten Demonstrationen gab es während des Vietnamkrieges in den Vereinigte Staaten Amerika. Damals kamen Millionen von Menschen nach Washington, D.C., um gegen den Krieg zumonstrieren. In 2003 kamen Demonstrationen gegen den drohenden dritten Golfkrieg zustande, die alle bisherigen Demonstrationen übertrafen. Demonstrationen, die nicht friedlich verlaufen, werden in dem allgemeinen von der Polizei für aufgelöst erklärt, um Gefahren für die Allgemeinheit (Gefahrenabwehr) zu verhindern. In nichtdemokratischen Staaten, wie beispielsweise die früheren kommunistischen Staaten Osteuropas, waren ca. staatlich angeordnete (Jubel-)Demonstrationen erlaubt. Andere Demonstrationen wurden gewaltsam niedergeschlagen (Bspl.: 17.Juni DDR). Ein weiteres Beispiel waren die Studentenproteste 1989 in der China, die von der Armee mit Waffengewalt blutig beendet wurden (Platz des Himmlischen Friedens) Andererseits nahmen die Montagsdemonstrationen 1988-1989 in der Endphase der bankrotten DDR ein gewaltfreies Ende. Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht auf freie Versammlungsfreiheit und somit durch das Grundgesetz in der BR Deutschland geschützt, soweit sie friedlich verlaufen und nicht die Grundrechte anderer Demonstranten oder von Unbeteiligten verletzen. Es unterliegt jedoch gewissen Einschränkungen - zu dem Beispiel bezüglich des Ortes (Bannmeilen) - oder für bestimmte Berufsgruppen, wie Beamte und Richter. 2. (bildungsspr.) eine anschauliche Darlegung oder Beweisführung, eine Veranschaulichung an Beispielen. 3. eine Produktion der sogenannten Demoszene (Computerkunst) 4. eine Software, die in ihrem Funktionsumfang, ihrer Nutzungsdauer oder anderweitig beschränkt ist. Dies ist ein von Firmen häufig eingesetztes Mittel, um für ein Produkt zu werben. Der Kunde soll das Programm einige Zeit lang testen können, um dann unter Einbeziehung der Testerfahrungen über einen Kauf der Vollversion nachzudenken. Buch-Tipp: Berlin, 1.05 2002. Politische Demonstrationen zwischen Tradition und Krawall Eine Beschreibung zum Buch "Berlin, 1. Mai 2002. Politische Demonstrationen zwischen Tradition und Krawall" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet.
· Diese Seite wurde bisher 1.728 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 22:59:06 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 19:31, 1. Okt 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008 Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Demonstration aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.
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